Die Idee
McMöhre – ein Projekt mit Biss…
McMöhre steht für ein nachhaltiges Pausenvesper: Frisch, lecker und vor allem regional und bio. Im Mittelpunkt stehen dabei aber vor allem auch die Schülerinnen und Schüler. Denn sie organisieren in so genannten Schülerfirmen den Pausenladen in eigener Regie und bieten somit ihren Mitschülern eine attraktive Bio-Pausenverpflegung und erfahren gleichzeitig eine Menge über ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge – im besten Sinne eine nachhaltige Bildung.
Zielgruppe
McMöhre richtet sich insbesondere an die 7. – 10. Klassen der Haupt- und Realschulen in ganz Baden-Württemberg. Aber auch alle anderen Schulformen sind herzlich eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen.
Was haben die Lehrerinnen und Lehrer davon?
Mit einer McMöhre-Schülerfirma können zum Beispiel die Fächerverbünde Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit an der Hauptschule oder Mensch und Umwelt bzw. das TOP Wirtschaften, Verwalten und Recht an der Realschule mit Leben gefüllt werden.
Netzwerke
Durch die Schülerfirmen können sich die Schulen nach außen öffnen. Bevor der Verkauf beginnt, müssen organisatorische Fragen geklärt werden. Unterstützt durch die Projektstelle und die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort gilt es etwa, Kontakte mit Behörden aufzunehmen oder Lieferanten zu finden und mit ihnen zu verhandeln.
Begleitend zur Arbeit können Fachleute, etwa von Banken, Sparkassen oder anderen Unternehmen gewonnen werden, die die Schülerfirma im täglichen Geschäft einer Firma unterstützen. So wird auch ehrenamtliches
Engagement an den Schulen gefördert. Verknüpfungen zum Jugendbegleiter-Programm bieten sich natürlich ebenfalls an.
Ebenso lassen sich außerschulische Lernorte hervorragend einbeziehen: Ein Besuch auf dem ökologisch bewirtschafteten Bauernhof, die Teilnahme am Streuobstwiesenprojekt etc. Gerade hier sind die BUND-Ortsgruppen die optimalen Ansprechpartner.

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